3. Auto und Hotel

Autoverleih mit Tücken
Als wir dann das ganze Gepäck hatten, ging es zum Autoverleih. Dort dauerte es dann nur noch ca. 2 Stunden bis wir endlich ein Auto hatten. Ich hatte einen Kombi bestellt und wir sollten einen Van (Opel Zafira) erhalten. Da Petra die Höhentransfers nicht so gut verträgt wegen ihrem Rücken, bestand ich auf einen Kombi. Ich sollte also mit dem ganzen Gepäck den „Berg“ zu den Autos hinauf und dort würde ich das Auto erhalten. Mit dem Gepäck war das ganz schön schwierig, da die Kofferwagen sehr kleine Räder haben und sich ihren Weg selbst suchen. Als wir dann endlich am richtigen Platz waren, sollte ich einen Renault Leon erhalten, leider mit zu kleinem Kofferraum und zudem einer Vertiefung, so dass wir den Swisstrac nicht transportieren könnten. Rein ja, aber nicht ohne Probleme ausladen könnten.

Also musste ich mit viel Mühe und Sprachproblemen, da ich kaum Spanisch spreche, einen Zafira verlangen. Wir mussten lange warten und den Schlüssel bekam ich auch nur im Hauptgebäude. Inzwischen wartete Petra mit dem Gepäck in „Rent a Car Zone“. Es war hier wie in einem Ameisenhaufen, überall wurden Autos vermietet, abgegeben und wieder durch die engen Gänge gerast. Es machte den jungen Männern der Autovermieter richtig Spass sich gegenseitig die Vorfahrt zunehmen und durch ständiges Hupen sich zu melden. Nachdem wir dann endlich alles in den Zafira packten, wollte ich erschöpft losfahren. Ich wollte das Auto starten, da alarmierte eine Anzeige: Der Tank ist leer.

Wieder musste ich aussteigen, um dies mit der Autovermietung regeln. Es dauerte wieder ewig, bis ich den Bescheid erhalte, dass ich das Geld für die Tankfüllung zurückerstattet bekomme. Wir mussten also gleich zur Tankstelle fahren die direkt am Flughafen liegt. Das Fahrzeug war ungepflegt und mit inzwischen über 100.000 km schon ganz schön gequält worden. Es geht ja hier immer steil bergauf oder bergab. Das gleiche Auto hatten wir ja auch schon 2012 und 2014 gehabt! Positiv war nur, dass der Zafira recht gross ist, negativ aber, das Petra jedes Mal einen Höhentransfer machen muss. Nun ja, es ist nichts zu ändern, unserem Buchungswunsch an Cicars von dem „Opel Astra Kombi“ (oder ähnlich) wurde nicht entsprochen. Ich hatte bei den Parkplätzen von Cicar (Autoverleihfirma) auch keinen Astra Kombi gesehen.

TF2015_0073

Der Tank ist leer

TF2015_0077

Das Auto hat schon viel in den letzten 100.000 km erlebt. – Wir hatten dieses Fahrzeug schon mehrfach gemietet


Endlich Ankunft am Hotel

Am Hotel angekommen ging alles wie am Schnürchen. Wir wurden als VIP behandelt und konnten bald aufs Zimmer. Dort gab es zur Begrüssung etwas zum Essen und eine Flasche Wein.

Jetzt waren wir endlich angekommen und es wurde leider schon dunkel gegen 17 Uhr. Am Abend waren wir nur noch kurz zum Essen und dann lagen wir erschöpft im Bett. Dieses Mal in getrennten Betten, die wir mit Klett zusammengebunden hatten. So waren wir zusammen und doch auf getrennten Matratzen. So konnte ich mich bewegen und drehen, ohne das die Matratze „wellenförmig die Stösse“ an Petras empfindlichen Rücken weitergab. Dies hatte Petra beim letzten Urlaub erhebliche Schmerzen bereitet. Auch das lange Band war schnell am Bett befestigt, so kann Petra sich ohne meine Hilfe im Bett drehen.
Der Urlaub kann beginnen…

bett

Das Hotelzimmer

hotel

Ein Begrüssungsgeschenk

Bleiben Sie dran…

Frank

↑ NACH OBEN ↑

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s