12. Videos: Loro Parque

Papageien Show im Loro Parque

Der Park wurde ursprünglich mit Papageien (Loros) als Loro Park aufgebaut. Im Laufe der Jahre wurde der Park ständig erweitert und wird auch heute immer wieder umgebaut. Auch die Papageien Show hat eine geänderte Einrichtung erhalten. Es wurde ein Urwald ähnliches Bühnenbild erstellt. Ein fast Nahtloser Übergang in den „Himmel“ wurde durch eine interessante Beleuchtung und Folien-Abdeckung der Decke erreicht.

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Hier das aktuelle Programm in einem kleinen Film:

Seelöwen-Show im Loro Parque

Wir waren etwas spät für die erste Seelöwenshow im Park angekommen. Wir wollten also schnell zur Vorstellung und waren durch den Park gefahren. Leider ist nicht jeder Weg mit dem Rollstuhl nutzbar, also mussten wir einen Umweg machen. Wir hatten leider eine Abzweigung und kamen etwas verspätet zur Show. Wir fanden die Show sehr interessant und waren froh, dass wir die Show noch gesehen haben. Die eleganten Tiere gleiten sehr elegant durchs Wasser und zeigen immer wieder, dass sie sehr intelligent und geschickt sind.

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11. Videos: Ausflüge am Teide

Teide

Am Teide : Roques de García

Mit dem Rollstuhl am Teide

Wir hatten einen wunderschönen und warmen Tag für unseren Ausflug zum Teide ausgesucht. Am Morgen waren wir früh losgefahren und hatten auf der Fahrt eine sehr schöne Aussicht auf die Insel und aufs Meer. Am Teide waren wir am Aussichtsgebiet „Roques de García“. Dort gibt es 4 Behinderten Parkplätze und man kann von dort auf den festen Wegen durch die Lavalandschaft fahren. Mit dem Swisstrac versucht Petra auch mal Querfeldein zu fahren und wird dabei ganz schön durchgeschüttelt. Wir konnten bei Sonne und strahlend blauen Himmel die Aussicht geniessen und haben natürlich auch wieder viele Fotos geschossen und auch ein kleines Filmchen gedreht.

Für Rollstuhlfahrer ist es hier nicht ganz einfach ohne Zugmaschine wie den Swisstrac fahren zu können. Auch sollten Sie rechtzeitig dort sein, wenn es noch nicht ganz so voll ist. Am Tage kommen in der Hauptsaison auch viele Busse mit Touristen und dann wird es mal wieder für einen Rollstuhlfahrer etwas schwerer, den Ausflug zu geniessen. Packen Sie unbedingt immer warme Kleidung ein, denn meist ist es hier sehr windig und auch schnell kann es trotz Sonne sehr kalt werden. Aber die Aussicht wird Sie entschädigen. Achten Sie vor allem auf den wunderschönen blauen Himmel.

Auf der Rückfahrt hatten wir einen fantastischen Sonnenuntergang. Wir haben versucht ein paar Aufnahmen zu machen, aber die Bilder sind kein Vergleich zu den Eindrücken, die wir live erlebt haben.

Sonnenuntergang

Calima auf Teneriffa

Immer wieder kommt der Calima über die Kanaren, dann wird Sand aus der Sahara über die Kanaren geweht. Die Sonne verschwindet hinter einer Schicht aus Sand und es wird meist etwas kälter. Wir waren daher mehr im Hotel und hatten nur kleine Ausflüge gemacht.

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Langsam wurde es heller und wir machten noch spontan einen Ausflug zum Teide. Am Hotel war es noch richtig trübe, aber warm und wir fuhren fast durch die „Wolken“ zum Teide rauf. Dort hatten wir zuerst gewaltige Wolken und plötzlich kam die Sonne durch, oft im Wechsel. Es war ein Erlebnis am vorletzten Urlaubstag einen so tollen Ausflug machen zu können. Als ich am Teide noch Fotos machen wollte, war ich nicht richtig auf die Kälte vorbereitet. Es war sehr windig und mit knapp 7 Grad auch nicht grade T-Shirt Wetter. Wir hatten ja 2 Wochen strahlenden Sonnenschein und ich brauchte im Urlaub fast nie eine Jacke. Die hätte ich aber für diesen Ausflug und auch für das Filmen brauchen können. Viel Spass beim Video ansehen.

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Wolken und Sonne wechselten sich im Minutenbereich ab.

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Es war wieder ein toller Ausflug zum Teide. Leider war es für Petra zu kalt und zu windig, da ist sie lieber im Auto geblieben. Also erkundigen Sie sich vorher, wie das Wetter am Teide ist. Wenn Sie auch an der Südküste von Teneriffa im Hotel sind, wird es meist schön warm sein. Wenn Sie dann aber auf über 2000 m Höhe sind, kann es schon ziemlich kalt sein.

Die Autofahrt zum Teide ist aber auch anstrengend, weil Sie viele Kurven und Steigungen fahren müssen. Ausserdem müssen Sie die Zeit für die Hin- und Rückfahrt bedenken, wenn Sie nicht lange sitzen können. Der Ausblick wird Sie aber für vieles entschädigen.

Bleiben Sie dran….

Frank

 

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10. Jungle Park

Der Jungle Park ist auf einer grossen Fläche am Vulkanrand mit sehr vielen Wegen gebaut worden. Es geht hier steil bergauf oder bergab. Die Wege sind so gebaut worden, dass es wie in einer Dschungel- und Bergwelt aussehen soll. Leider sind sie derartig uneben, dass Petra nur mit ihrem Swisstrac dort fahren kann. Auch wird sie beim Fahren ziemlich hin und her geschüttelt. Dennoch waren wir auch dieses Mal wieder im Jungle Park

Vom Loro Parque habe ich ja schon geschrieben, daher nun unsere neuen Erlebnisse vom Jungle Park. Wir mussten dieses Mal Parkgebühren bezahlen und auch der Eintrittspreis hat sich erhöht. Leider gibt es weder für Behinderte noch für Zweitbesucher eine Vergünstigung. Dafür hatten wir aber auch neue Bereiche kennengelernt. Wir hatten uns nur über die geringe Zahl von Besuchern gewundert. Wir fanden das sehr angenehm, weil wir uns so freier bewegen konnten und viel weniger Besucher sich vor Petra und den Tieren stellten. Leider hatte sich die geringe Anzahl der Besucher auf die Attraktionen ausgewirkt. Alle Vorführungen wurden zeitlich sehr gekürzt, vor allem die 2. Greifvogel-Flugshow war nur ein Ersatz und extrem kurz. Am Morgen waren es wohl 100-150 Personen und am Nachmittag nur noch knapp 20 Besucher. Das so wenig Besucher kommen ist für den Park nicht gerade Kostendeckend. Obwohl es einen Gratisbus gibt und es sicher auch Werbung für den Park gibt.

Bei der 2. Show des Tages waren nur noch wenige Besucher da

Als wir zu den Eulen wollten, waren die Volieren entfernt worden. Man hat wohl auf Drängen von Tierschützern die Eulen fast komplett aus dem Park genommen.

Ohne Fotos ist kein Eintritt möglich in den Park. Uns tat das Tier leid, denn Eulen schlafen um diese Zeit. Es ist Tierquälerei das Tier ständig anzustupsen, dass sie schauen soll. Aber ohne diese Fotos kommt man nicht in den Park. Die Fotos sind dann am Ausgang ausgestellt zu Verkauf. Andererseits wollen wir auch, dass den Tieren das Futter bezahlt werden kann und den Tierarzt.

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Petra und ich mit einer grossen Waldohreule beim Eingang

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Petra hatte sich mit einem jungen Weisskopfseeadler fotografieren lassen. Letztes Jahr war sein Kopf noch braun. Erst im adulten Jahr verfärbt sich sein Kopf mit weissen Federn.

Mir wurde ein Weisshauben-Kakadu an den Finger „gehängt“, da war mir nicht so recht wohl. Dennoch versuchte ich zu lächeln…

 

Die neue Freiflughalle
Wir fanden eine neue Attraktion: die Freiflughalle. Es gab nirgends Hinweise auf die neue Voliere mit Freiflug. Es wurde endlich auch hier eine Freiflughalle gebaut. Es ist eine unbedachte Drahtkonstruktion (wie eine grosse Voliere) mit jeweils 2 Türen als Schleusen, damit die Vögel nicht rausfliegen können. Aber genau diesen Versuch hatten zwei Papageien gemacht, als ich beim Ausgang die erste Tür für Petra geöffnet hatte. Einer der beiden Papageien war zwischen den beiden Türen in die Schleuse geflogen und musste wieder zurück in die Voliere gebracht werden. Ich war froh, dass eine andere Besucherin den Vogel eingefangen hatte, denn für Petra, die sich auch getraut hätte, war der Vogel zu weit oben. Personal war hier ja leider nicht zu finden. Die meist einzeln sitzenden Vögel in diesem Freiflug sind wohl meist handzahm, aber sie blieben eher auf Abstand. Vermutlich sind dies geschenkte Einzelvögel, die wenigstens hier ein neues Zuhause gefunden haben.

Ein Beo hatte sich bei einer Besucherin auf den Arm gesetzt und begrüsste sie mit einem netten „Hola“. Natürlich ist so ein Vogel ein Publikumsmagnet. Als sie den Beo aber absetzen wollte, fing er an zu beissen. Ich half ihr und nahm das Tier auf meine Hand. Komisch, dabei habe ich doch vor frei fliegenden Papageien und anderen Vögeln eher „Angst“. Alles was grösser wie ein Wellensittich ist, ist mir unheimlich. Nachdem Petra ein paar Fotos gemacht hatte, übernahm sie den sprechenden Beo. Nur gut, dass Petra sich mit Papageien und anderen Vögeln gut auskennt und so hatte sie auch die Macken des Beos bremsen können. Er mag es nicht, wenn man ihn von der Hand auf einen Zweig setzen will. Auch versuchte er, den Menschen zu dominieren. Petra zeigte dem Beo rasch, wer der Boss ist. Dass der Vogel ein bisschen „crazy“ ist, bestätigte auch ein Mitarbeiter am Ausgang.

Petra mit einem Beo

Auch ein Turako ist Petra auf dem Arm geflogen und auf die Schulter gehüpft. Das Petra sowas gefällt, ist klar. Doch mit einem Turako hatte sie noch nie so nahen Kontakt. Ob der auch auf einmal pickt? Plötzlich forderte er Futter aus Petras Mund und pickte auf ihre Zähne. Sehr lustig, dies im Video zu sehen! Sicher eine Folge einer Handaufzucht. Diese Vögel haben oft einen „Zacken ab“, weil sie den Menschen als Partner ansehen. Weil Petra aber seiner Aufforderung nicht Folge geleistet hat, pickte er sie ins Ohr und in die Nase! Aber nicht mit Petra! Sie schickte den Vogel weg.

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Petra mit dem Turako

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Die neue Freiflugvoliere

Der freche Beo wollte mit aufs Foto

Ob diese Attraktion lange bleibt, wenn Besucher reklamieren? Im Loro Parque haben sie bereits solch aufdringliche Papageien aus der Freiflugvoliere Katandra Treetops entfernt. Wir besuchten kurz nach der Eröffnung bereits im November 2009 die Katandra im Loro Parque und waren riesig begeistert. Die verschiedenen Papageien aus nächster Nähe sehen zu können, ohne Gitter, war ein Erlebnis. Sogar ein Palmkakadu kam zu Petra und bot sein Köpfchen an zum Kraulen! Auch wenn man fremde Vögel und vor allem Papageien, die man nicht kennt, nicht anfassen sollte, so konnte Petra dem süssen Kerl nicht widerstehen. Die Katandra ist auch eher etwas für mich, da Petra ja nicht auf die Hängebrücke hoch in den Bäumen konnte. Die Anlage ist riesig und ca. 15 Meter hoch, überall flogen die Vögel frei herum. Doch leider sind es Papageien und so hatten sie sich auf die Bäume vor allem Palmen „gestürzt“ und sehr viel kaputt gemacht. Deswegen wurde die Papageienanzahl stark reduziert meinte Petra. Auch hatte ein Papagei es auf die Ohrringe der Besucherinnen abgesehen. Da musste der zahme Salomonenkakadu leider aus dem Freiflug entfernt werden zum grossen Entsetzen seiner vielen Fans! Heute haben sich viele Palmen von den Attacken der Sittiche erholt. Alle Pflanzen wuchern! Dieses Mal war die Sicht für Petra schon sehr schlecht, dass sie kaum Vögel beobachten konnte. Zudem ist es ihr kaum möglich, schmerzfrei den Kopf in den Nacken zu legen durch ihre Halswirbeloperation nach dem Unfall. Dass es ihr dieses Mal etwas weniger Spass gemacht hatte als auch schon, ist verständlich.

Hier einige Fotos von der Katandra Treetops, der Freiflug Voliere im Loro Parque

 

Siehe auch Petras Reisebericht vom Loro Parque (einfach nach unten scrollen)

 

Bleiben Sie dran…

Frank

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9. Schmetterlinge

Besuch im Schmetterlingshaus (Mariposario)

Das Mariposario in Icod de los Vinos an der Nordküste von Teneriffa ist nach über 2 Jahren Schliesszeit wieder geöffnet worden. Es gab wohl zwischen einem Politiker und dem Betreiber vom Mariposario einen Streit und so wurde die Halle mit einem Zaun dichtgemacht und die Halle geschlossen.

Leider wussten wir es 2014 nicht, sodass wir vergebens nach Icod de los Vinos zum Schmetterlingshaus gefahren waren. Wir standen dann mit Staunen vor dem hohen Bauzaun. Auch im Internet stand nichts darüber. Die Landstrasse von unserem Hotel an der Costa Adeje bis zum Mariposario ist mit vielen Kurven und steilen Strassen nicht einfach. Zumindest nicht für Petra. Sie verträgt das Kurvenfahren nicht so gut wegen ihrem Rücken. Auch wenn neu die Autobahn Süd eröffnet worden ist, liessen wir dieses Mal von unserem Hotel aus nachfragen. Es  wurde uns bestätigt, dass das Mariposario jetzt wieder geöffnet hat und wir die Schmetterlinge besuchen  können. Das war ein tolles Erlebnis in unserem Urlaub auf Teneriffa.

Da wir schon sehr viele Fotos im Internet zeigen, habe ich dieses Mal einen kleinen Film und eine Dia-Show erstellt. Ich liess auch das Makro-Objektiv zuhause, weil es uns zu unsicher war, ob das Mariposario wieder geöffnet hat oder nicht.


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8. Ausflüge

Neue Autobahn „Süd“ – eine grosse Zeitersparnis

Ausflüge in den Norden der Insel sind jetzt einfacher durch den Erweiterungsbau der Autobahn Süd

Wir hatten in der ersten Woche sehr viel unternommen und vieles erlebt. Den Loro Parque besuchten wir zum 11. und 12. Mal und das Schmetterlingshaus auch schon zum 5. Mal. Durch die Erweiterung der Autobahn Süd (Autopista del Sur de Tenerife) konnten wir jetzt den Norden der Insel viel besser erreichen. Früher sind wir immer die ganze Autobahn Süd bis in den Norden gefahren und waren so nach einer guten Stunde im Loro Parque. Aber es waren immer ca. 130 km auf einer Strecke. Durch den Ausbau „Süd“ konnten wir zwar nur wenig schneller, aber doch um die Hälfte kürzere Strecke zum Loro Parque und zum Schmetterlingshaus fahren. Das „Mariposario“ steht in Icod de los Vinos und wurde nach gut 2 Jahren jetzt wieder eröffnet. Ich werde noch einen Beitrag darüber machen.

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Die neue Autobahn Süd

Unser neue Navigationsgerät hatte uns auch eine neue Route zum Loro Parque angezeigt. So konnten wir auch eine schönere Aussicht geniessen.

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7. Essen und geniessen

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Frühstücken
Wir konnten von 7 bis 10 Uhr zum Frühstück gehen. Die Auswahl ist gut und reichlich. Ich habe vor allem den Kaffee und die „Pancakes“ genossen. Nur die Früchte waren zum Teil noch nicht reif. Leider ist es ab 8:30 Uhr immer sehr voll und laut gewesen und viele Familien mit Kindern waren im Restaurant. Also sind wir lieber schon gegen 7 Uhr am Morgen zum Frühstück gegangen und danach ist Petra entweder zum Ausruhen ins Bett oder wir haben gleich einen Ausflug gemacht. So konnten wir vor dem grossen Besucheransturm z. B. in den Loro Parque.


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6. Hilfsmittel

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Motomed

Hilfsmittel
Schon aus der Schweiz hatte ich wieder das Motomed und einen Duschrollstuhl auf Teneriffa gemietet. So konnte Petra besser duschen und auch die Bein-Bewegungen waren jeden Tag möglich. Wegen einer nicht geplanten Zwischenlandung auf Fuerteventura hatten wir den Hinflug um 2 Tage vorgezogen. Petra hätte sonst 7 Stunden statt 5 Stunden im Flugzeug sitzen müssen (unmöglich für Petra). Leider bekamen wir die Hilfsmittel erst nach zwei Tagen geliefert, weil die Umbuchung nicht klappte. Dennoch sind wir sehr froh, dass wir im Urlaub nicht auf einen Duschrollstuhl und Motomed verzichten müssen. Es ist zwar nicht ganz billig, aber die Geräte werden auf Wunsch direkt ins Hotel geliefert und abgeholt (gegen Gebühr).

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Mit dem Duschrollstuhl zum Pool

Duschen
Der Duschrollstuhl war trotz Gummiauflage sehr hart, daher hatten wir Petras Gelkissen und ein Handtuch auf den Weiterlesen